Aktuelles

REWE – Vereinsscheine 2024

REWE ruft wieder zur Unterstützung von Deutschlands Amateur-Sportvereinen auf: Damit geht die erfolgreiche Aktion „Scheine für Vereine“ in die nunmehr fünfte Runde.
Jetzt können Vereinsmitglieder, Familie, Freunde oder auch Nachbarn wieder unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Sportvereine“ unterstützen.
Während des Aktionszeitraums ab 27.05.2024 sammelt jeder Kunde, der in REWE Märkten oder über den REWE Onlineshop einkauft, pro 15 Euro Einkaufswert je einen Vereinsschein.
Die Sportvereine können die Vereinsscheine dann gegen wertvolle Gratisprämien (Sportausstattung) einlösen.
Weitere Informationen hier.

Grillfest beim 1.JC Nieder-Roden

Wir haben schon lange nicht mehr gemeinsam gegrillt!

Daher wollen wir uns am Samstag den

29.06.2024 ab 15.00 Uhr

wieder zu einem zwanglosen Grillfest treffen.

Der Verein kümmert sich um Getränke, Grillkohle, Ketchup und Senf.

Ihr bringt mit, was Ihr Euch gerne auf den Grill legen möchtet, ebenso Zeit, gute Laune, Lust zum Erzählen und Klönen.

Und vielleicht bringt Ihr Euch auch etwas zum Spielen mit.

Was bringt jeder noch selbst mit ?     Becher, Besteck, Teller usw.

Und wenn’s regnet ?                             Macht nichts, die Laune kann es uns nicht verderben.

Und wo ?                                                 Kleingartenanlage Dudenhofen (ev. Trainer fragen wo das ist !)

Wir freuen uns auf ein paar schöne, gemeinsame Stunden.

Anmeldeschluss ist der                 21.06.2024

per E-Mail an:                                  vorstand@rodgaujudo.de mit Name, Tel. Nr., Anzahl der Personen

oder                                                  auf der Liste in DOJO

Kata Intensiv Lehrgang 2024

Am 25. und 26. Mai 2024, von jeweils 10:00 Uhr an, bietet der 1. JC Nieder-Roden / Rodgau e.V.  zum 50-jährigen Vereins-Jubiläum seinen traditionellen Kata Intensiv-Workshop an.

Es werden unterschiedliche traditionelle Kodokan Kata unterrichtet. Alle Kata werden in der jeweils gültigen Kodokan-Version erläutert und geschult, ebenso wird auf die Entstehungsgeschichten sowie die aktuellen Bewertungskriterien von Meisterschaften eingegangen.

Die Referenten sind:

  • die DJB-Vize-Präsidentin Verbandsentwicklung Jennifer Frey, mehrfache Deutsche Meisterin, Weltmeisterin, Taiso-Instruktorin,
  • der Kata-Referent des DJB sowie EJU- / IJF-Wertungsrichter Sebastian Frey, mehrfacher Deutscher Meister, Vize-Weltmeister,
  • das Mitglied der Kata-Kommission des DJB Jochen Müller, mehrfacher Deutscher Meister,
  • Dieter Münnekhoff und Michael Hoffmann, ehemalige Deutsche Meister, EM-Dritte.

Der Lehrgang richtet sich an alle Judoka vom 4. Kyu an bis hin zu hohen Dan-Graden. Kenntnisse der gewählten Kata sind nicht Voraussetzung, aber wünschenswert.

Die Zahl der teilnehmenden Judoka wird begrenzt. Über die Teilnahme entscheiden die zeitliche Folge der Anmeldungen und die rechtzeitige Zahlung der Teilnehmergebühr.

Weitere Einzelheiten in der hier beigefügten Ausschreibung.

ABGESAGT – ABGESAGT – ABGESAGT: Hessische Judo-Sommerschule 2024

Liebe/r Judoka,

zu unserem großen Bedauern sehen wir uns gezwungen, die für dieses Jahr ausgeschriebene Judo-Sommerschule in Nieder-Roden aus wirtschaftlichen Gründen abzusagen. Es wurde leider nicht die notwendige Mindest-Teilnehmerzahl erreicht, die zur Kostendeckung notwendig gewesen wäre.

Bereits angewiesene Teilnahme-Gebühren werden von uns im August 2024 rück-überwiesen.

Diese Absage bedeutet keineswegs, dass die Sommerschule als solche nicht mehr stattfinden wird – für 2025 arbeiten wir bereits an einem neuen Konzept.

Für den Vorstand

       Christoph Ulrich            Axel Salecker              Klaus Thomae
        (1. Vorsitzender)         (2. Vorsitzender)            (Kassenwart)

Wir haben einen Freund verloren

Herbert Spahn ermöglichte 1974 unsere Vereinsgründung. Er stellte den ersten Trainingsraum zur Verfügung und unterstütze uns in den Folgejahren.

1981 wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.

Mit dem Tod eines lieben Menschen verliert man vieles, aber niemals die gemeinsam verbrachte Zeit

Vorstand und Mitglieder

1.Judo-Club Nieder-Roden/Rodgau e.V.

Schenke Deinem Verein den „REWE – Vereinsschein 2023“

Ihr habt beim Einkauf bei REWE einen Vereinsschein erhalten?

WAS DAMIT TUN?

Schenke ihn Deinem Verein, dem 1. Judo-Club Nieder Roden- e.V.

REWE ruft wieder zur Unterstützung von Deutschlands Amateur-Sportvereinen auf: Damit geht die erfolgreiche Aktion „Scheine für Vereine“ in die nunmehr dritte Runde. Jetzt können Vereinsmitglieder, Familie, Freunde oder auch Nachbarn wieder unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Sportvereine“ unterstützen.


Während des Aktionszeitraums sammelt jeder Kunde, der in REWE Märkten oder über den
REWE Onlineshop einkauft, pro 15 Euro Einkaufswert je einen Vereinsschein. Die Sportvereine können die Vereinsscheine dann gegen wertvolle Gratisprämien (Sportausstattung) einlösen.

Also auch wir ! Lege die Scheine in die Box im REWE Markt Dudenhofen, oder in die Box im Dojo, oder gib die Scheine bei Deinem Trainer ab.

Danke, dass Du mitmachst !

Der 1. Judo-Club hat gewählt

Erfreuliche Verstärkung für den Vorstand

Sie freuen sich sichtlich auf die Arbeit im neuen Vorstandsjahr:
Manuela Wendt, Axel Salecker, Xenia Ströhlein, Klaus Thomae,
Oliver Ullrich, Günter Neumann, Thomas Werne, Oliver Ullrich,
Hannelore Stolzenburg und Boris Wilde Bild: Archiv 1.JCN

Das Interesse an „Ihrem Verein“ ist
groß, das zeigte die
Mitgliederversammlung beim 1.
Judo-Club Nieder-Roden e.V.
(1.JCN), der nun bald fünfzig Jahre
aktiv ist.

Die Wahl des neuen Vorstandes für die kommenden zwei Jahre brachte erfreuliche Verstärkung. Im Amt
bestätigt wurde Christoph Ullrich als Vorsitzender. Ihm zur Seite gewählt wurde Axel Salecker, der viel
Erfahrung aus dem Judo Sport als Aktiver mitbringt und durch lange ehrenamtliche Tätigkeiten gut
vernetzt ist. Die Vereinskasse verbleibt bei Klaus Thomae, die Abteilungen Aikido, Judo, Gymnastik, Yoga und Thai Chi werden weiterhin von Günter Neumann, Oliver Ullrich und Thomas Werner geleitet. Die bisherige Beisitzerin Manuela Wendt bekommt Unterstützung von Xenia Ströhlein, Hannelore Stolzenburg und Boris Wilde, die neu in den Vorstand gewählt wurden. Die Aufgabe der Kassenprüfung haben Hella Koitek und Horst Walter übernommen.

Bei seinem Jahresrückblick bedauerte der alte und neue Vorsitzende Christoph Ullrich, dass das Gasthaus „Zum Engel“ – Wiege des Vereins, denn hier wurde der 1.JCN vor knapp 50 Jahren gegründet – geschlossen wurde. Nun muss sich der Verein ein neues Vereinslokal suchen. Der Rückblick des Vorsitzenden und der Abteilungsleiter streifte auch die Aktivitäten und Ereignisse des Jahres 2022, erfolgreiche Prüfungen in den Abteilungen Judo und Aikido, besondere Ehrungen durch den Hessischen Judo-Verband und Deutschen Judo-Bund, Lehrgänge der Aikidoka und die Winterwanderung mit Glühwein zum Abschluss.

Wie andere Vereine auch, plagen den 1.Judo-Club die Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Verändertes Freizeitverhalten führt bei mancher Familie sogar zum Freizeitstress. Verlagerung der Interessen zu Trendsportarten, oder der „Einkauf“ von Dienstleistungen ermöglichen ständig wechselnde Aktivitäten.
Ein hoher Beitrag in einem Fitness-Studio oder privater Sportschule wird immer öfter der Mitgliedschaft in einem Verein vorgezogen, denn der finanziell höhere Aufwand entbindet von Mitarbeit und Engagement. Dies führt zu Mitgliederschwund bei den ehrenamtlich geführten Institutionen.


Hier will der Verein entgegenwirken und schaut optimistisch in die Zukunft. Auf Zustimmung und Unterstützung aus den Mitgliedsreihen darf der Vorstand des 1.JCN im nächsten Vereinsjahr hoffen, wie die angeregten Diskussionen gezeigt haben. Ein noch zu gründender Arbeitskreis soll hier Anstöße geben, die Mitglieder sind aufgefordert Anregungen beizusteuern.

In diesem Jahr sollen gemeinschaftliche Aktivitäten ausgebaut und wieder auf feste Füße gestellt werden. Das, was einen Verein ausmacht, das Miteinander, soll gefördert werden, nach dem Motto: “Man kann vieles alleine tun, aber in der Gruppe macht es mehr Freude“. Nach dreijähriger Coronapause sind die Vorbereitungen für die Hessische Judo- Sommerschule mit erwarteten 150 Teilnehmern und Trainern aus Japan angelaufen. Auch Lehrgänge im Aikido und Trainer-Fortbildungen sind vorgesehen.

Wer Interesse an sportlicher Aktivität in Nieder-Roden hat, sei es Aikido, Judo, Yoga oder TaiChi, kann gerne Kontakt zum 1.Judo-Club Nieder-Roden aufnehmen: vorstand@rodgaujudo.de.Freizeitstress. Verlagerung der Interessen zu Trendsportarten, oder der „Einkauf“ von
Dienstleistungen ermöglichen ständig wechselnde Aktivitäten.
Ein hoher Beitrag in einem Fitness-Studio oder privater Sportschule wird immer öfter
der Mitgliedschaft in einem Verein vorgezogen, denn der finanziell höhere Aufwand
entbindet von Mitarbeit und Engagement. Dies führt zu Mitgliederschwund bei den
ehrenamtlich geführten Institutionen.
Hier will der Verein entgegenwirken und schaut optimistisch in die Zukunft. Auf
Zustimmung und Unterstützung aus den Mitgliedsreihen darf der Vorstand des 1.JCN
im nächsten Vereinsjahr hoffen, wie die angeregten Diskussionen gezeigt haben. Ein
noch zu gründender Arbeitskreis soll hier Anstöße geben, die Mitglieder sind
aufgefordert Anregungen beizusteuern.

In diesem Jahr sollen gemeinschaftliche Aktivitäten ausgebaut und wieder auf feste
Füße gestellt werden. Das, was einen Verein ausmacht, das Miteinander, soll gefördert
werden, nach dem Motto: “Man kann vieles alleine tun, aber in der Gruppe macht es
mehr Freude“.
Nach dreijähriger Coronapause sind die Vorbereitungen für die Hessische Judo-
Sommerschule mit erwarteten 150 Teilnehmern und Trainern aus Japan angelaufen.
Auch Lehrgänge im Aikido und Trainer-Fortbildungen sind vorgesehen.

Wer Interesse an sportlicher Aktivität in Nieder-Roden hat, sei es Aikido, Judo, Yoga
oder TaiChi, kann gerne Kontakt zum 1.Judo-Club Nieder-Roden aufnehmen:
Vorstand@rodgaujudo.de.

Einen schwarzen Gürtel muss man sich verdienen

Besondere Ehrungen beim 1. Judo-Club

15  Dan-Grade  auf  einem  Bild.  Der  Deutsche  Judo  Bund verleiht Frank Ulrich Lenz (Mitte) den 7. Dan, der 
Hessische  Judo-Verband  Werner  Stolzenburg  (links)  den 3. Dan  und  Axel  Salecker  den  5. Dan.  Die  Verleihungen erfolgten Corona-bedingt zeitlich verzögert.

Bild: Archiv 1. JCN

Einen Gürtel bekommt man nicht geschenkt,
schon gar nicht den begehrten „schwarzen
Gürtel. Das wissen alle, die eine Budo
Kampfsportart betreiben. Im Normalfall sind
es Prüfungen, die Aktive ablegen können,
wenn eine bestimmte Zahl an Monaten oder
Jahren regelmäßigen Trainings und
Kontinuität nachgewiesen werden. Der
eigene Verein muss die Verbandszugehörigkeit und das regelmäßige Training bestätigen. Meist werden die Prüfungen für die „bunten“ Gürtel (gelb bis braun) im eigenen Verein von lizensierten Prüfern abgenommen. Eine Dan- (Schwarzgurt-) Prüfung dürfen nur
lizensierte Prüfer abnehmen, die selbst einen Dan-Grad erworben haben und mit drei Personen eine Prüfungskommission bilden.

Bis zum 5. Dan (Schwarzgurt) können sich Judoka einer solchen Prüfung stellen, die von den Landesverbänden ausgerichtet werden, in Hessen der Hessische Judoverband (HJV). Doch es kommt im Einzelfall auch vor, dass ein Judoka keine Prüfung und somit keine höhere Graduierung anstrebt, aber ein Landesverband mit der Verleihung eines Dan Grades ein ganz besonderes Engagement für den Judo-Sport auszeichnen möchte. Dafür sprachen sich kürzlich der Ehrenrat des Deutschen Judo Bundes und der des Hessischen Judo-Verbandes gleich dreimal aus. Fast 50 Jahre halten Frank-Ulrich Lenz und Werner Stolzenburg ihrem 1. Judo-Club Nieder-Roden schon die Treue, 23 Jahre ist Axel Salecker beim 1. JCN. Doch nicht allein dafür erhielt das Trio vom Deutschen Judo Bund und dem Hessischen Judo-Verband hohe Auszeichnungen.