Kenji Shimizu besucht den 1. JC Nieder-Roden

Kenji Shimizu besucht den 1. JC Nieder-Roden

Der 1. JCN hatte die große Ehre, am Wochenende vom 23.02. – 25.02. den Stilbegründer unseres Aikidostils – Tendoryu Aikido – Kenji Shimizu und Wakasensei Kenta Shimizu bei uns im 1.JCN in Rodgau begrüßen zu dürfen. Mit über 90 Gästen aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland sowie 13 Vereinsmitgliedern durften wir top durchorganisiert und ausgerichtet von den Aikidoabteilungen der Vereine aus Rodgau und Rüsselsheim ein sehr lehrreiches Wochenende in der Freiherr-vom-Stein Schule in Rodgau-Dudenhofen verbringen und den Ausführungen unseres Meisters folgen.

 

Ein besonderer Dank gilt nicht nur den zahlreichen Teilnehmern auf der Matte, die durch ihre besonnene und achtsame Teilnahme ein lehrreiches und vor allem verletzungsfreies Wochenende ermöglichten, sondern auch den Organisatoren für Ihren unermüdlichen Einsatz hinter der Bühne, ohne die der viel gelobte und reibungslose Ablauf nicht möglich gewesen wäre. Auch besonders bedanken möchten wir uns selbstverständlich bei Birgit Shimizu, die wie gewohnt brillant mit ihren Sprachkenntnissen auch außerhalb der Matte zu dolmetschen wusste.

 

Last but not least wurden wieder Ehrungen ausgesprochen und auch unser Dojo wurde mit 3 Graduierungen geehrt. So durften sich wohlverdient Günter Schüler und Klaus Thomae über ihren 3. DAN und Heidi Kößlinger über ihren 1.DAN freuen. Auch an dieser Stelle vom ganzen Verein noch einmal herzlichen Glückwunsch!

 

Achtung und Achtsamkeit mit Lars Vollpracht

Achtung und Achtsamkeit mit Lars Vollpracht

Einen eindrucksvollen Lehrgang hat Lars Vollpracht (4. Dan Tendoryu Aikido) in der Freiherr-vom-Stein-Schule, in Rodgau gegeben. Etwa 30 Teilnehmer, aufgeteilt in externe Teilnehmer und Mitglieder des 1. JCN – Abteilung Aikido, verbrachten zwei Tage vollgepackt mit technischen und vor allem auch geistigen Aspekten des Aikido.

So stand der Lehrgang ganz im Zeichen von Achtung und Achtsamkeit oder eben „Ukemi, mehr als nur Fallen“. Ein besonderes Augenmerk des Trainers galt zweifelsohne dem Ukemi, sowie dem Kihon, also der Aikido-Grundschule. Das äußerlich sanfte jedoch innerlich starke und aufrichtige Miteinander von Angreifer und Verteidiger wurde bis ins Detail geschult.

Immer wieder betonte Lars, wie wichtig das harmonische und ehrliche Miteinander der gemeinsam Übenden ist. Aikido ist lebendiges Budo, ohne feste Regeln und dadurch beinahe unendlichen Möglichkeiten einen Konflikt zu deeskalieren. Ziel ist, über die Reflektion des eigenen Ichs, an sich selbst zu arbeiten, sich selbst „zu besiegen“.

Aikido lebt von der klaren Beziehung Lehrer und Schüler, sowie dem besonnenen Schüler-Schüler-Verhältnis. So sprach Lars Vollpracht allen Teilnehmern seinen herzlichen Dank für ihr intensives Trainieren und dem damit großartigem Beitrag zum Lehrgang aus.

Wir, vom 1.JCN, Abteilung Aikido, bedanken uns bei allen Mitwirkenden, Helferlein sowie dem Abteilungsleiter für die Organisation und freuen uns auf eine Fortsetzung.

Patrick Seres, 1. Vorsitzender des 1.JCN und Teilnehmer

 

3 Schwarze Gürtel für den 1. Judo-Club Nieder Roden

3 Schwarze Gürtel für den 1. Judo-Club Nieder Roden

Bild v. Rechts: Patrick Seres (1. Dan), Kai Grünberg (2. Dan), Begründer der Stielrichtung: Shimizu Sensei, Waka-Sensei Kanta Shimizu

Vom 18.06 – 1.07.2017 war der Begründer des Tendoryu Aikido, Shimizu Sensei, wieder einmal in Deutschland um sein alljährliches Herzogenhornseminar, auf dem zweithöchsten Berg des Schwarzwaldes, abzuhalten. In dem Leistungszentrum des Deutschen Olympischen Sportbundes, welches nahe der Bergspitze errichtet ist, haben die Teilnehmer hier jeweils eine Woche die Möglichkeit intensiv zu trainieren und die Verbesserungen des Meisers aufzunehmen. Nachdem der Meister eine Woche lang die Teilnehmer unter die Lupe genommen hat und sich ein Bild über den jeweiligen Leistungsstand machen konnte, wird am Ende des Lehrgangs der ein oder andere Teilnehmer mit einer neuen Graduierung belohnt. Neue Graduierungen zum Shodan (1. Dan) bekamen diesmal Patrick Seres und Denis Fietkau, während Kai Grünberg mit dem Nidan (2. Dan) ausgezeichnet wurde. Der Verein freut sich über die zahlreichen hohen Graduierungen und gratuliert den Teilnehmern.

 

 

Erfolgreicher Aikido-Lehrgang geht zu Ende

Ein gelungener und erfolgreicher Wochenendlehrgang mit Aikidomeister Robert Hundshammer, 6.DAN Tendoryu Aikido, liegt hinter uns. Nicht nur Organisation und engagierte Teilnehmer machten das Wochenende aus, sondern auch der Meister selbst war vollen Lobes über die Aikidofortschritte seiner hessischen Schüler. Wir danken den motivierten Teilnehmern und dem Team Rodgau und freuen uns auf die kommenden Lehrgänge.

Rodgauer Aikidoka besuchen Lehrgang mit Großmeister Shimizu Sensei in München

Rodgauer Aikidoka besuchen Lehrgang mit Großmeister Shimizu Sensei in München

 

Von links stehend: Patrick Seres, Bernd Schneider, Denis Fietkau, Kai Grünberg

Schon seit vielen Jahren kommt der Begründer des Tendoryu Aikido, Meister Shimizu Sensei nach Deutschland. Das Tendoryu Aikido, welches, neben anderen Kampfkünsten, im 1. Judo-Club Nieder-Roden gelehrt wird, zeichnet sich vor allem durch seine großen und klaren Bewegungen aus, welches es ermöglichen, den Angreifer alleine durch seine eigene Angriffsenergie zu bezwingen. Natürlich verändert sich auch das Aikido, wie jede andere Kampfkunst, im Laufe der Zeit. Deswegen ist es gerade für die Trainer des Vereins wichtig, die Lehrgänge zu besuchen um so den Lehren des Meisters besser folgen zu können. Und das wird gerne von Seiten des Vereins unterstützt, indem der Verein die Lehrgangsgebühr für die Teilnehmer übernimmt. Aber nicht nur alleine die Lehre steht im Vordergrund, auch das bestärken des Vereinslebens durch ein gemeinsames Wochenende ist sicher eine wichtige Komponente.

Meister Shimizu Sensei selber mahnt immer wieder wie wichtig es ist, beständig und bewusst zu trainieren um sich weiterzuentwickeln. Gerade da Aikido kein Wettkampfsport ist, ist es wichtig sich immer wieder selber zu motivieren und zu ermahnen, konzentriert zu bleiben und auch hin und wieder einen weiteren Weg auf sich zu nehmen um so neue Impulse zu bekommen und auf neue Trainingspartner zu treffen. Vier Mitglieder des Vereins, folgten dem Aufruf des Meisters und besuchten letztes Wochenende einen der alljährlichen Lehrgänge.

 

Neue Aikido-Jugendgruppe des 1. JC Nieder-Roden

Für Kinder und Erwachsene findet man heute leicht ein umfassendes Sportangebot in den meisten Vereinen. Auf Jugendliche, mit ihren ganz speziellen Wünschen und Eigenheiten, wird jedoch selten eingegangen!
Dies zu ändern, war einer der Ziele des 1. JC Nieder-Roden. Unter der Leitung des Trainers Kai Grünberg mit der Trainerin Heidi Kößlinger, wurde eine Aikiodogruppe, speziell für Jugendliche ab 15 Jahren geschaffen, welche Mitte letzten Jahres, mit dem ersten Mitglied, ihren Anlauf nahm.
Durch fleißiges werben und ein gutes Training, schafften es die Trainer, in gut einem halben Jahr, immer wieder neue Interessierte für das Tendoryu Aikido zu begeistern.

Mittlerweile zählt die Aikido-Jugendgruppe des 1. JC in Nieder Roden ihr zehntes Mitglied und hofft weiterhin auf interessierte Jugendliche. Aikido ist auch besonders deswegen für Jugendliche oder Frauen geeignet, da es einen, nach intensiven üben und trainieren, ermöglicht, auch einen stärkeren oder größeren Gegner leicht zu bezwingen. Die Angriffsenergie wird hierbei geschickt umgeleitet und so die Kraft gegen den Gegner gerichtet. Trotzdem zeichnet sich Aikido aber auch durch seinen friedliebenden Charakter aus, ohne dabei an Effektivität zu verlieren.

Für alle, die eine andere Budo-Sportart favorisieren, bietet der Verein zudem ein vielfältiges Angebot wie etwa Judo, Taekwondo, Tai-Chi oder Kickboxen. Neben den Budo-Sportarten bietet der Verein ebenfalls Gymnastik an . Interessierte können sich gerne auf der Internetseite: www.rodgaujudo.de über das umfassende Angebot des Vereins informieren.